UNFALL IN KOBLENZ?

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Unfall in Koblenz? Profitieren Sie von der professionellen Unfallregulierung durch einen Anwalt!

Wir unterstützen Sie nach einem Unfall

Viele können sich den Alltag ohne PKW als Fortbewegungsmittel nicht vorstellen. Auch wenn die Teilnahme am Straßenverkehr für viele Menschen fester Bestandteil des Alltags ist, setzt man sich als Verkehrsteilnehmer zugleich auch dessen Gefahren aus. Bereits ein kurzer Moment der mangelnden Konzentration kann für das Verursachen eines Verkehrsunfalles ausreichen. Ganz gleich, ob dieser verschuldet oder fremdverschuldet war, ein Verkehrsunfall und die sich anschließende Schadenregulierung stellen eine Belastung für alle Unfallbeteiligten dar.

Falls die KFZ-Haftpflichtversicherung des Unfallgegners dann auch noch die Schadensersatzansprüche kürzt, fühlen sich die meisten Betroffenen machtlos.

Damit die Abwicklung Ihres Verkehrsunfalles so unkompliziert wie möglich zu verläuft, unterstützen wir Sie anwaltlich mit unserer Expertise im Verkehrsrecht.

Sie hatten einen Unfall? Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung.

Unfallregulierung ohne Geld zu verschenken

Ganz gleich, wo in Koblenz sich ihr Unfall ereignete oder in welchem Teil Sie leben- als Rechtsanwälte im Verkehrsrecht stehen wir Ihnen kompetent zur Seite, um Ihre Schadensersatzansprüche schnellstmöglich durchzusetzen. 

Wird Ihr Unfallschaden nach einem Verkehrsunfall in Koblenz oder Umgebung abgewickelt, ergeben sich in der Regel einige Rechtsfragen für Sie als Unfallgeschädigten. Sowohl in Hinblick auf Rechtsfragen zu Sachschäden, als auch zu eventuellen Personen - oder Folgeschäden beraten wir Sie professionell mit unserem rechtlichen Know-How. Profitieren Sie von der professionellen Unfallregulierung durch einen Anwalt.

Wir kombinieren die digitale Schadenabwicklung mit einer vollumfänglichen individuellen und persönlichen anwaltlichen Beratung, um Ihnen eine einfache Unfallregulierung zu ermöglichen. Als Ansprechpartnerin stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung und berate Sie zu allen Fragen rund um Ihren Unfall in Koblenz.

Tamara Stader - Rechtsanwältin für Verkehrsrecht

Fragen bei der Auswahl eines Gutachters? Wir helfen Ihnen gerne!

Sind Sie nach einem Verkehrsunfall auf der Suche nach einem kompetenten Gutachter oder einer KFZ Werkstatt? Gerne helfen wir Ihnen weiter - Sprechen Sie uns jederzeit an!

Tamara Stader

Rechtsanwältin für Unfallrecht

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Häufig gestellte Fragen zu Vekehrsunfällen

Welcher Schadensersatz kann nach einem Verkehrsunfall verlangt werden?

Häufig sind Unfälle die Ursache für Sachschaden an Kraftfahrzeugen. Solche Schäden, sowie gegebenenfalls Folgeschäden, sind vom Unfallgegner bzw. dessen Haftpflichtversicherung zu ersetzen, sofern dieser für die Schäden verantwortlich ist.

Als mögliche Schadenspositionen inkl. Folgeschäden kommen beim Schadensersatz nach einem Unfall insbesondere die folgenden Positionen in Betracht:

  • Reparaturkosten Schäden am Fahrzeug
  • Nutzungsausfall
  • Abschleppkosten / Überführungskosten
  • Mietwagen
  • Haushaltsführungsschaden
  • „merkantiler Minderwert“
  • Wertminderung durch Unfall
  • Anwaltskosten
  • Heilbehandlungskosten
  • Arztkosten
  • Erwerbsminderung

Wie ist die Kostenverteilung bei einem unverschuldeten Unfall?

Die Kostentragungspflicht hängt von dem Verschuldensgrad der Unfallbeteiligten ab. Hat der Unfallgegner den Unfall allein zu verschulden, so muss er auch die (gesetzlichen) Anwalts- sowie Gutachterkosten vollständig übernehmen. Bei einer Teilschuld beider Beteiligten – dazu mehr unter „Schadensersatz“ – hat der Gegner die Kosten nur anteilig entsprechend seiner Verschuldensquote zu tragen. 

Wird eine Teilschuld festgestellt kann eine Verkehrsrechtsschutzversicherung für die anteilig anfallenden Anwalts- und Gutachterkosten aufkommen. Wurde keine solche Versicherung abgeschlossen, müssen die Anwaltskosten selbst übernommen werden.

Wie verändert eine Mitschuld die Haftungsquote?

Dabei ist die Haftungsquote maßgeblich. 100 % der Kosten trägt nur derjenige, der den Verkehrsunfall auch zu 100 % verursacht hat. Trifft den anderen Unfallbeteiligten eine Mitschuld, verringert sich die Zahlungspflicht des Unfallverursachers entsprechend. Muss sich der andere Beteiligte beispielsweise infolge eigener Unachtsamkeit eine Mitschuld von 20 % anlasten lassen, hat der Unfallverursacher lediglich 80 % der Schäden zu auszugleichen. Die Haftungsquote kann gerichtlich sowie außergerichtlich festgesetzt werden. 

Klären Sie Ihre Fragen in einer kostenlosen Erstberatung!

Was gilt bei einem Autounfall im Ausland?

Auch bei einem Unfall im Ausland können von Deutschland aus Ansprüche gegen den Unfallgegner bzw. gegen dessen Versicherung erhoben werden. Dabei ist jedoch das Schadensrecht des jeweiligen Landes, in dem es zu dem Unfall kam, anzuwenden. Im EU-Ausland und außerdem den Staaten Norwegen, Schweiz und Liechtenstein sind Regulierungsbeauftragte in Deutschland mit dieser Abwicklung betraut. 

Ein solches Verfahren kann mitunter also zu Komplikationen führen und sollte daher von einem Anwalt betrieben werden, der in der Kommunikation mit Regulierungsbeauftragen bereits über Erfahrung verfügt und bei Bedarf mit einem zuverlässigen Verkehrsanwalt im Unfallland kooperiert.

Welche Besonderheiten gelten nach einem Autounfall mit einem ausländischen KfZ?

Bei Unfällen dieser Art gilt – anders als bei Unfällen im Ausland – das deutsche Schadensrecht. Auch hier kann die Schadensregulierung über einen Regulierungsbeauftragen der ausländischen Versicherung erfolgen. Wegen der dennoch erschwerten Abwicklung empfiehlt es sich bei der Unfallbeteiligung ausländischer Fahrzeuge jedoch in jedem Fall einen Anwalt hinzuzuziehen. 

Wann kann nach einem Autounfall Schmerzensgeld verlangt werden?

Neben dem Ersatz der reinen Behandlungskosten kann unter Umständen auch ein Schmerzensgeld zu zahlen sein. Ein solcher Anspruch besteht bei schwersten Personenschäden (Lähmungen, Verlust von Gliedmaßen etc.) jedoch auch schon bei leichteren Verletzungen wie beispielsweise Zerrungen, Prellungen, Knochenbrüchen oder Schleudertraumata (dem sog. HWS-Syndrom). Beim Todesfall eines Unfallbeteiligten kann sich außerdem ein Schmerzensgeldanspruch seiner Angehörigen ergeben.

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