UNFALL IN FRANKFURT?

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Professionelle Unfallregulierung

Unfall in Frankfurt? Schadensersatz professionell mit Anwalt geltend machen!

Stressfreie Unfallregulierung von spezialisierten Rechtsanwälten

Die Teilnahme am Straßenverkehr stellt für die meisten Menschen einen festen Bestandteil des Alltags dar. Unser Fahrzeug bringt uns von A nach B. Doch wer am Straßenverkehr teilnimmt, setzt sich auch dessen Gefahren aus. Bereits durch eine kurze Ablenkung, kann es zu einem Verkehrsunfall kommen. Unabhängig davon, ob dieser verschuldet oder unverschuldet war, ein Unfall und die damit zusammenhängende Schadensabwicklung stellt immer eine Belastung für alle Beteiligten dar.

Wenn die gegnerischen Versicherungen dann auch noch unkooperativ sind und die Schadensersatzansprüche kürzen, fühlen sich die meisten Betroffenen machtlos.

Um Ihnen die Schadensabwicklung so stressfrei wie möglich zu gestalten, unterstützen wir Sie anwaltlich mit unserem Know-How.

Tamara Stader

Rechtsanwältin für Unfallrecht

Beratungssprachen

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Umfassende Anspruchsdurchsetzung

Egal, wo es in Frankfurt zu dem Unfall kam oder in welchem Teil Sie wohnhaft sind - als Rechtsanwälte im Verkehrsrecht stehen wir Ihnen kompetent zur Seite, sodass Ihre Ansprüche schnellstmöglich durchgesetzt werden können. 

Wird Ihr Unfallschaden nach einem Verkehrsunfall in Frankfurt oder Umgebung abgewickelt, werden Sie mit vielen Rechtsfragen konfrontiert werden. Sowohl im Rahmen von Sachschäden, als auch mit eventuellen Personen - oder Folgeschäden helfen wir Ihnen professionell mit unserer rechtlichen Expertise. Die Regulierung ohne Anwalt durchzuführen ist dagegen nicht zu empfehlen, da andernfalls unberechtigte Kürzungen durch die Versicherung des Unfallverursachers drohen. Sie sollten den Schadensersatz daher durch einen Anwalt geltend machen.

Wir kombinieren die digitale Schadenabwicklung mit einer vollumfänglichen individuellen und persönlichen anwaltlichen Beratung, um Ihnen eine einfache Unfallregulierung zu ermöglichen. Als Ansprechpartnerin stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung und berate Sie zu allen Fragen rund um Ihren Unfall in Frankfurt.

Tamara Stader - Rechtsanwältin für Verkehrsrecht

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Nach einem Verkehrsunfall benötigen Sie einen kompetenten Gutachter oder KFZ Werkstatt. Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche - Sprechen Sie uns einfach an!

Unfall-FAQ

Die wichtigsten Fragen nach einem Unfall

Schadenspositionen des Unfallgeschädigten

Welche Schadenpositionen sind nach einem Unfall zu ersetzen?

Wer an einem Verkehrsunfall beteiligt ist, erleidet meist Sachschäden am Fahrzeug. Zum Ersatz dieser Schäden und gegebenenfalls auch Folgeschäden, ist der Unfallgegner bzw. dessen Versicherung verpflichtet, wenn dieser den Schaden verursacht hat.

Regelmäßig handelt es sich beim Schadensersatz inkl. Folgeschäden nach dem Unfall um folgende Schadenspositionen:

➦ Reparaturkosten Schäden am Fahrzeug

➦ Nutzungsausfall

➦ Abschleppkosten / Überführungskosten

Mietwagen

➦ Haushaltsführungsschaden

➦ „merkantiler Minderwert“

➦ Wertminderung durch Unfall

➦ Anwaltskosten

Heilbehandlungskosten

➦ Arztkosten

➦ Erwerbsminderung

Kostentragungspflicht des Unfallverursachers

Wer trägt die Kosten eines unverschuldeten Autounfalls?

Sollte der Unfallgegner den Unfall nachweislich zu 100 % verschuldet haben, so muss er auch die (gesetzlichen) Anwalts- und Gutachterkosten vollumfänglich ersetzen. Sollte den Anspruchssteller selbst eine Teilschuld treffen – dazu oben unter „Schadensersatz“ – hat der Gegner entsprechend seiner Verschuldensquote nur anteilig die Kosten zu ersetzen. 

Für den Fall, dass man wegen einer Teilschuld auf einem Teil der Anwalts- und Gutachterkosten „sitzen“ bleibt, gibt es die sog. Verkehrsrechtsschutzversicherung. Diese übernimmt die restlichen Kosten.  Anderenfalls muss man die Anwaltskosten selbst tragen. 

Quotenbildung bei Mitschuld

Wie wird die Haftungsquote bei einer Mitschuld am Unfall gebildet?

Dies ist von der Quote abhängig.  Grundsätzlich gilt: Wer zu 100 % Schuld an einem Unfall trägt, muss dem Gegner die Schäden zu 100 % ersetzen. Die Haftungsquote verändert sich, sobald den anderen Unfallbeteiligten eine Mitschuld trifft. Ist dieser beispielsweise etwas unaufmerksam gewesen, kann ihn eine Mitschuld i.H.v. etwa 20 % treffen. Sodann muss der Unfallverursacher nur noch 80 % der Schäden ersetzen. Die Haftungsquote wird außergerichtlich festgelegt oder in einem Gerichtsverfahren.

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Schadensabwicklung bei Auslandsunfall

Was ist bei einem Autounfall im Ausland zu beachten?

Selbst wenn der Verkehrsunfall sich im Ausland ereignet hat, kann der Geschädigte aus Deutschland heraus Ansprüche gegen den Unfallgegner bzw. seine Versicherung geltend machen. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass das Schadensersatzrecht des jeweiligen Landes gilt, in dem es zu dem Unfall kam. Für folgende Länder erfolgt die Abwicklung mit dem Regulierungsbeauftragten in Deutschland: EU-Ausland, Schweiz, Liechtenstein und Norwegen. 

Nicht selten ist eine solche Abwicklung kompliziert und nervenaufreibend. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert die Unfallregulierung nach einem Unfall im Ausland mithilfe eines deutschen Anwalts zu betreiben, der Erfahrung in diesen Fällen hat. Dieser wird sowohl mit der Kommunikation mit dem Regulierungsbevollmächtigten vertraut sein als auch bei Bedarf verlässlich mit einem Verkehrsanwalt im Unfallland zusammenarbeiten.

Unfall mit ausländischem KfZ

Ist deutsches Recht bei einem Autounfall mit einem ausländischen Fahrzeug anwendbar?

Für diesen Fall gilt das deutsche Schadensrecht. Zur Schadensabwicklung werden auch hier Regulierungsbeauftragte der ausländischen Versicherung bereitgestellt. Trotz Anwendung deutschen Rechts können sich hier unbekannte Fragestellungen ergeben, sodass die Beauftragung eines Anwalts empfehlenswert ist. 

Ersatz immaterieller Schäden

Wann kommt nach einem Unfall Schmerzensgeld in Betracht?

Viele Unfälle haben nicht nur Sachschäden zur Folge, sondern auch Personenschäden wie z. B. Prellungen, Knochenbrüche oder Zerrungen und Schleudertraumata (HWS-Syndrom). Manchmal aber auch schwerste Verletzungen (Lähmungen, Verlust von Gliedmaßen etc.). Bei diesen Schadenspositionen kann über die Arztbehandlungskosten hinaus auch Schmerzensgeld von der Gegenseite verlangt werden. Diesen Anspruch hat der Verletzte selbst. Kommt es zum Todesfall eines Unfallbeteiligten, können auch Angehörige einen Anspruch auf Schmerzensgeld haben.

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