UNFALL IN DÜSSELDORF?

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Professionelle Unfallregulierung

Unfall in Düsseldorf? Nutzen Sie die professionelle Schadenabwicklung vom Anwalt.

Unfall? Kein Grund zur Sorge!

Die Nutzung eines PKW erleichtert für viele wesentlich den Alltag, jedoch bringt sie auch erhebliche Gefahren mit sich. Allein ein kurzer Augenblick der Ablenkung kann zu einem Unfall führen – verschuldet oder unverschuldet. Unabhängig von dem Ausmaß des entstandenen Schadens bedeutet ein Unfall in den meisten Fällen auch Ärger. Mit unserer Unterstützung und anwaltlichen Expertise können sie weiteren Stress bei der anschließenden Schadensabwicklung vermeiden, falls die gegnerische Haftpflichtversicherung Ihre Schadensansprüche reduziert.

Unabhängig von dem Stadtbezirk oder Stadtteil Düsseldorfs, in dem der Unfall geschehen ist, stehen wir Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche mit unserem Fachwissen zur Seite.

Tamara Stader

Rechtsanwältin für Unfallrecht

Beratungssprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch, Slowenisch, Kroatisch

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Sie hatten einen Unfall? Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung mit unserem Anwaltsteam.

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Rechtslage klären und umfassenden Schadensersatz geltend machen

Bei einem Personen- oder Sachschaden kommen auf Sie zahlreiche Rechtsfragen zu, die wir mit unserem anwaltlichen Know How zügig klären können. Dabei raten wir davon ab, die Regulierung ohne Anwalt durchzuführen. Andernfalls drohen empfindliche Kürzungen. Nutzen Sie vielmehr die professionelle Schadenabwicklung vom Anwalt.

Wir kombinieren die digitale Schadenabwicklung mit einer vollumfänglichen individuellen und persönlichen anwaltlichen Beratung. Als Ansprechpartnerin stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung und berate Sie zu allen Fragen rund um Ihren Unfall in Düsseldorf.

Tamara Stader - Rechtsanwältin für Verkehrsrecht

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Auch unterstützen wir Sie nach einem Verkehrsunfall bei der Suche nach einem kompetenten Gutachter oder einer Werkstatt – sprechen Sie uns gerne an!

Unfall-FAQ

Die wichtigsten Fragen nach einem Unfall

Schadenspositionen des Unfallgeschädigten

Was sind mögliche Schadensersatzpositionen nach einem Verkehrsunfall?

Sachschäden am Fahrzeug sind die typische Folge eines Unfalls. Zum Ersatz dieser Schäden als auch ggf. entstandener Folgeschäden des Unfalls kann man den Unfallgegner bzw. dessen Versicherung in Anspruch nehmen. Voraussetzung hierfür ist das Verschulden des Unfallgegners.

Ersatzansprüche können sein u. a.: 

➦ Reparaturkosten Schäden am Fahrzeug

➦ Nutzungsausfall

➦ Abschleppkosten / Überführungskosten

Mietwagen

➦ Haushaltsführungsschaden

➦ „merkantiler Minderwert“

➦ Wertminderung durch Unfall

➦ Anwaltskosten

Heilbehandlungskosten

➦ Arztkosten

➦ Erwerbsminderung

Kostentragungspflicht des Unfallverursachers

Wem sind die Kosten eines unverschuldeten Unfalls aufzuerlegen?

Bei einem unverschuldeten Unfall, d.h. der Unfallgegner trägt 100 %-ige Schuld, muss dieser auch die (gesetzlichen) Anwalts- und Gutachterkosten zu 100 % ersetzen. Im Falle einer eigenen Teilschuld – dazu oben unter „Schadensersatz“ – werden dem Gegner nur anteilig Kosten auferlegt. Diese bemessen sich sodann nach seiner Verschuldensquote.

Bleibt man wegen einer Teilschuld auf einem Teil der Anwalts- und Gutachterkosten „sitzen“ und hat eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abgeschlossen, übernimmt diese die Kosten. Verfügt man nicht über eine „Verkehrsrechtsschutz“, muss man die Anwaltskosten selbst tragen. 

Quotenbildung bei Mitschuld

Wie wird bei einer Mitschuld die Haftung verteilt?

Bei einer Mitschuld kommt es auf den jeweiligen Verschuldensanteil an. Man spricht hierbei von der sog. Haftungsquote, die sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich ermittelt werden kann.

Eine 100 %-Schuld am Unfall begründet eine Schadensersatzpflicht von 100 %. Bei einer Mitschuld z.B. von 20 % - im Regelfall leichte Unaufmerksamkeit - muss der Unfallverursacher nur 80 % der Schäden ersetzen. 

Unfall gehabt? Wir helfen Ihnen!

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Schadensabwicklung bei Auslandsunfall

Wie ist bei einem Unfall im Ausland vorzugehen?

Ereignet sich der Unfall im Ausland, kann man aus Deutschland heraus Schadensersatz/Schmerzensgeld vom Unfallgegner bzw. seiner Versicherung verlangen. Im EU-Ausland, sowie der Schweiz, Liechtenstein und Norwegen erfolgt die Abwicklung mit dem Regulierungsbeauftragten in Deutschland.

Die Abwicklung kann kompliziert und überwältigend sein, insbesondere da das Schadensersatzrecht des Landes gilt, in dem sich der Unfall ereignete. Aus diesem Grund sollte bei einem Unfall im Ausland die Unfallregulierung mithilfe eines deutschen Anwalts betreiben werden, der mit der Kommunikation mit dem Regulierungsbevollmächtigten vertraut ist und gegebenenfalls mit einem Verkehrsanwalt im Unfallland zusammenarbeitet.

Unfall mit ausländischem KfZ

Was gilt bei einem Unfall im Inland mit einem ausländischen PkW?

Kam es zu einem Unfall in Deutschland und der Unfallgegner fuhr ein ausländisches Fahrzeug, so können sie auch hier den Schaden mit einem Regulierungsbeauftragten der ausländischen Versicherung abwickeln. Es gilt das deutsche Schadensrecht. Die Unterstützung durch einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht empfiehlt sich auch hier. 

Ersatz immaterieller Schäden

Wann kann man Schmerzensgeld verlangen?

Abgesehen von Sachschäden, kann es bei einem Verkehrsunfall auch zu Personenschäden kommen. Durch Kollisionen, heftige Bremsungen oder starkes Ausweichen können Passagiere Prellungen, Zerrungen, Knochenbrüche oder Schleudertraumata (HWS-Syndrom) erleiden. Auch schwerwiegende Verletzungen wie Lähmungen, Verlust von Gliedmaßen etc. sind nicht untypisch. Für diese Schadenspositionen muss der Schädiger über die Heilbehandlungskosten hinaus auch Schmerzensgeld zahlen. Den Anspruch auf Schmerzensgeld kann nur der Verletzte selbst geltend machen. Anders ist es beim Todesfall eines Unfallbeteiligten - hier können auch Angehörige einen Anspruch auf Schmerzensgeld haben.

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